Unsere Gesangsprofile bleiben am Ball!

Beson­de­re Umstän­de erfor­dern beson­de­re Maß­nah­men. So zwingt die aktu­el­le Situa­ti­on unse­re Gesangs­pro­fi­le dazu, drau­ßen zu sin­gen. Glück­li­cher­wei­se haben wir dabei viel Son­nen­schein und die Tem­pe­ra­tu­ren las­sen dies auch zu. Wahl­wei­se wird ent­we­der auf dem Pau­sen­hof, auf dem Bolz­platz oder auch schon mal im Ein­gangs­be­reich der Tri­bü­nen der Turn­hal­le gesun­gen. Not macht erfin­de­risch. Dabei hört man uns frei­wil­lig zu, bspw. wenn wir auf dem Bolz­platz sin­gen. Dann kommt es schon mal vor, dass Fuß­gän­ger ste­hen blei­ben und den Gold­kehl­chen beim Sin­gen zuhö­ren. Bis­her hat dies noch immer ein Lächeln auf die Lip­pen gezau­bert. Unfrei­wil­lig geschieht das Zuhö­ren aller­dings auch – näm­lich für die Klas­sen, die bei not­ge­drun­gen offe­nem Fens­ter im Haupt­ge­bäu­de von drau­ßen beschallt wer­den. Hier wird die „Soli­dar­ge­mein­schaft Schu­le“ durch­aus auf eine har­te Pro­be gestellt. Frag­lich ist lei­der, wie lan­ge noch drau­ßen geprobt wer­den kann. Der Herbst eilt mit gro­ßen Schrit­ten her­an und irgend­wann ist das Schnup­fen-Risi­ko ein­fach zu hoch. Solan­ge uns die Son­ne jedoch anlacht, lachen wir zurück und üben flei­ßig unser Reper­toire. An Weih­nach­ten wer­den wir noch nicht sin­gen kön­nen. Aber wir sind guter Din­ge, dass wir nächs­tes Jahr wie­der durch­star­ten kön­nen. Hof­fen wir das Bes­te!

Wah (Fotos: Br)

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